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Kurze, einfache Textbausteine für Tier-3-Seiten. Keine Links. Fokus: schnelle Lesbarkeit + unterschiedliche Formulierungen.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Konsequenz schlägt Charisma.
Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.
Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine grobe Einordnung.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.
Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.
Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. System > Skript.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Follow-up gewinnt.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Ein Hebel reicht oft: schneller + klarer Prozess.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.
Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.
Outbound funktioniert, wenn du Kontext + Nutzen + nächsten Schritt lieferst.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.
Outbound funktioniert, wenn du Kontext + Nutzen + nächsten Schritt lieferst.
Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.
Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.
Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine grobe Einordnung. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.
Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.
Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Konsequenz schlägt Charisma.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.
Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung. Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Konsequenz schlägt Charisma.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.
Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.
Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.
Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Follow-up gewinnt.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Follow-up gewinnt.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine grobe Einordnung.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine erste Orientierung. Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.
Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.
Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting. Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.
Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Konsequenz schlägt Charisma.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. System > Skript.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine erste Orientierung. Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. System > Skript.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.
Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.
Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Ein Hebel reicht oft: schneller + klarer Prozess.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. System > Skript.
Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.
Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.
Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.
Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.
Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. System > Skript.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Ein Hebel reicht oft: schneller + klarer Prozess.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Follow-up gewinnt.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.
Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.
Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine grobe Einordnung.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. System > Skript.
Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.
Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.
Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.
Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.
Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.
Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.
Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.
Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.
Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung.
Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine erste Orientierung.
Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Follow-up gewinnt.
Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.
Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung.
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